Wenn aus einem Sexdate/Sextreffen im Urlaub mehr wird…

Ein Sextreffen mit Folgen

Wenn aus einem Sextreffen im Urlaub mehr wird, kann das zwei Dinge bedeuten: Das Sexdate hat Folgen in Form einer Schwangerschaft oder einer der Partner, besser beide, verlieben sich. Dies sollte eigentlich ein Grund zur Freude sein und auch ein Kind, das in einem wahren Akt der Liebe entsteht, ist ein Grund zu großer Freude.
Allerdings dürfte eine Schwangerschaft, die aus einem klassischen Sexdate hervorgeht, eher selten sein: Die meisten Kunden von Dating-Plattformen wissen um die Konsequenzen solcher Treffen mit einer mehr oder weniger unbekannten Person und beugen entsprechend vor. Wahrscheinlicher ist es also, wenn die Partner sich ineinander verlieben.

Ein Sexdate mit solchen Folgen kann durchaus problematisch werden: Flirt- und Sexportale werden von vielen Menschen genutzt, um einmal eine ungezwungene Auszeit aus einer bestehenden Beziehung zu nehmen. Einer heißen Nacht wegen eine Beziehung aufzugeben, damit womöglich aus einer gemeinsamen Wohnung ausziehen zu müssen und sich letzten Endes einem oder einer beinahe Fremden anzuvertrauen, ist ein Abenteuer mit durchaus ungewissem Ausgang, zumal, wenn der Aufbau der neuen Beziehung für einen der Beteiligten auch noch einen Wohnsitz- und damit womöglich Jobwechsel nach sich ziehen würde.
Das Risiko abzuwägen, halben Herzens in einer Beziehung weiterzuleben, die im Grunde gescheitert ist, gegenüber dem Risiko, sich fast blind in etwas Neues zu stürzen, ist Sache jedes einzelnen Menschen. Was die Chancen angeht, dass die Affäre mit der Sexdate-Bekanntschaft tatsächlich eine Herzensangelegenheit von Dauer wird, wird aber zweifellos, immer größer, je mehr übereinstimmende Interessen die Partner haben, denn Sex alleine, so gut er auch sein mag, ist keine dauerhafte Grundlage für eine Partnerschaft.
Wie viel man über einen Sexpartner weiß, den man über ein Sexdate Portal kennen lernt, hängt natürlich von der Seite ab, auf welcher man nach einem solchen Partner sucht. Die Seiten und auch die Nutzer haben hier unterschiedliche Prioritäten und unterscheiden sich daher in diesem Punkt sehr stark voneinander.

Tinder als das größte Flirt-und Sexdating Portal ist bei jungen Menschen extrem beliebt. Es ist ein Portal, das ohne große Umschweife „zur Sache“ kommt und schlicht Menschen vermittelt, welche ein unverbindliches Abenteuer, etwa im Urlaub, zu suchen. Dies hat Tinder zu einer riesigen Popularität verholfen, obwohl die Anmeldung nur über facebook erfolgen darf und Facebook die massenhaft anfallenden persönlichen Daten seiner Kunden natürlich kommerziell verwendet.
Bei einem Konkurrenten wie Zoosk müssen die Teilnehmer vor der Anmeldung zumindest ein Bild hochladen und sehr viele Fragen beantworten. Zoosk vermittelt den Teilnehmer dann an passende Singles mit möglichst vielen gemeinsamen Interessen: Zoosk ist eher wie ein Dating-Portal für ernsthaftere Absichten.

Wer ein Abenteuer sucht in der Hoffnung, dass mehr daraus werden kann, ist bei Zoosk vermutlich besser aufgehoben. Wen die ernste Liebe gegen seinen Willen trifft, muss bei einer Bekanntschaft über Tinder eher damit rechnen, dass die Liebe nicht erwidert wird, denn hier steht eindeutig der Spaß im Vordergrund.

Globale Untreue – Das ist der Spitzenreiter

Fragt man nach der untreuesten Nation der Welt, vermutet man womöglich ein Land in Südeuropa. Vorzugsweise dort, wo den Männern ein Macho-Image anhaftet. Doch zur großen Überraschung ist Thailand die untreueste Nation der Welt. Und danach kommt erst einmal eine ganze Weile nichts mehr, denn Thailand belegt sogar mit Abstand den ersten Platz. In Thailand geben 56 Prozent der Verheirateten an, den Partner betrogen zu haben. Diese Statistik wurde im Rahmen einer Kooperation von „The Richest“, match.com und „Statista“ erstellt.

Doch wie kommt es, dass ausgerechnet die Thailänder Spitzenreiter in Sachen Untreue sind? Ein Grund dafür könnte die Tradition der „Mia Noi“ sein. Übersetzt bedeutet das „kleine Frau“. Damit werden die Nebenfrauen bezeichnet, welche die wohlhabenden Männer in Thailand haben. Die Ehefrauen tolerieren die Nebenbuhlerinnen zwar, würden aber niemals mit ihnen unter einem Dach leben, weshalb der Mann auch einen zweiten Haushalt finanzieren muss. Schätzungsweise 17 Prozent der Thailänderinnen führen diese Tradition fort, was auch den hohen Prozentsatz der Untreue erklärt. Platz 2 im Ranking der untreuesten Nationen belegt Dänemark. Immerhin 46 Prozent der Verheirateten gaben an, untreu gewesen zu sein. Dicht gefolgt von den Deutschen mit immerhin 45 Prozent. Wesentlich treuer geht es in Finnland und Großbritannien zu. Hier sind es „nur“ 36 Prozent.

Legt man das Hauptaugenmerk auf das Internet, sind die hohen Prozentsätze nicht mehr so überraschend. Denn seit der Vernetzung aller weltweit zur Verfügung stehenden Systeme, sprießen Webseiten für Affären (siehe http://www.dating-insider.de/affaere.htm) wie Pilze aus dem Boden. Zahlreiche Webseiten definieren dabei die Basis für das Knüpfen von expliziten Kontakten. Demnach gibt es inzwischen unzählige Portale, welche sich auf die Partnervermittlung spezialisiert haben. Doch nicht immer ist ein fester Partner gewünscht. Der Trend entwickelt sich immer mehr dahin, dass vor allem junge Leute anscheinend keine große Lust haben sich zu binden. Stattdessen findet das Casual Dating immer mehr Anklang.

Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: Alles kann, nichts muss. Die abgedroschene Phrase, welche vor allem in der Swinger-Szene häufig Verwendung findet, beinhaltet einen weisen Leitsatz. War es in den vorherigen Generationen noch üblich, früh zu heiraten, Kinder zu bekommen und ein Leben lang zusammenzubleiben, scheinen vor allem junge Menschen zu denken, dass für die feste Beziehung noch sehr viel Zeit bleibt und auch das Heiraten verliert immer mehr an Bedeutung. Viel wichtiger scheint es inzwischen geworden zu sein, sich vor der Beziehung auszutoben. Und das ist mit dem Internet leichter denn je. Entsprechende Portale und Apps sorgen dafür, dass man explizit nach bestimmten Kontakten suchen und sich dazu mit Gleichgesinnten auf ein- und derselben Plattform austauschen kann. Ganz gleich ob für das Sex-Date ohne Verpflichtungen oder für eine langfristige Affäre. Vielleicht soll es aber auch ein Seitensprung werden oder der Freizeitpartner für gewisse Stunden wird gesucht. Welche Absichten auch verfolgt werden, entsprechende Portale ermöglichen den Zugang zu Menschen, welche ebenfalls diese Absichten haben und nach Gleichgesinnten suchen. Dank mobiler Geräte wie Tablet-PCs und Smartphones ist es zudem auch möglich, von unterwegs aus nach dem passenden Partner zu suchen. Das macht es noch leichter, sich für Sex-Dates zu verabreden.

Sex rund um den Globus – Interessante Zahlen und Fakten

Andere Länder, andere Sitten. Diese Redewendung hat vermutlich jeder von uns schon einmal gehört. Doch was genau bedeutet das eigentlich? Geht es tatsächlich um Sitten und Gebräuche, so ist es leicht nachvollziehbar, dass sich diese von unseren unterscheiden. Doch was genau bedeutet dieser Leitsatz eigentlich in puncto Sex? Schließlich sollte der Geschlechtsakt überall auf der Welt derselbe sein. Mann und Frau schlafen miteinander, kommen im Optimalfall zum Höhepunkt und sinken anschließend erschöpft aber zufrieden in den Schlaf. So oder so ähnlich sollte der Geschlechtsakt in vielen Fällen aussehen. Unabhängig davon, wo auf der Welt dieser ausgeübt wird. Die sexuelle Beziehung zwischen zwei Menschen umfasst schließlich ein einheitliches Schema, welches letztendlich der Fortpflanzung dient. Dennoch gibt es von Land zu Land zahlreiche Unterschiede.

Müssten wir ein Land bestimmen welches als die ultimative Liebesnation zu bezeichnen ist, würden vermutlich antworten: Frankreich, ist doch klar! Schließlich klingt schon allein die Sprache der Franzosen so erotisch, dass wir dahinschmelzen wie französischer Brie. Doch wenn es um das weltweite Ranking in puncto Beischlaf geht, sehen die Franzosen mittlerweile ganz schön alt aus. In anderen Ländern werden definitiv mehr Schäferstündchen abgehalten. Die Gründe dafür, sind bisweilen noch nicht geklärt. Jedoch geht aus einer aktuellen Studie welche vom Focus veröffentlicht wurde hervor: Die Griechen und die Brasilianer nehmen die Pole-Position ein.

Und wie haben wir Deutschen abgeschnitten?

Wir können zwar Fußball aber dauerhaft den Beischlaf ausüben, können wir anscheinend nicht. Schaffen es die Griechen auf 164 Sexakte pro Jahr, geht es in deutschen Schlafzimmern nur 117-mal im Jahr zur Sache. Den zweiten Platz im Ranking belegen die Brasilianer mit 145 Liebesabenteuern pro Jahr. Die dazugehörige Studie wurde zwar vom Focus veröffentlicht, jedoch vom Kondomhersteller Durex durchgeführt. Und die weltweite Studie macht ihrem Namen alle Ehre: In 26 Ländern fanden die Umfragen statt. Der weltweite Einblick in die unterschiedlichen Schlafzimmer war möglich, da sich mehr als 26.000 Befragte überraschend offen zum Thema Sex im eigenen Bett äußerten. Doch auch wenn wir nun wissen, dass die Griechen Spitzenreiter sind, fragen wir uns natürlich auch wer das Schlusslicht bildet. Wie in den vergangenen Jahren auch, sind es die Japaner, denen mit 48 Geschlechtsakten pro Jahr ein fast schon prüdes Verhalten nachgesagt werden kann.

Da stellt sich natürlich die Frage, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit die Lust aufeinander ins Unermessliche steigt. Haben die Japaner den stressigeren Alltag oder wird das griechische Essen primär mit Aphrodisiaka veredelt? Fühlen wir Deutschen und im Mittelfeld am wohlsten und gibt es in Brasilien neben dem Fußball noch eine zweite große Leidenschaft? So überraschend die Ergebnisse der Studie auch sein mögen, sie hat in jedem Fall gezeigt, dass es sinnlos ist sich mit anderen Nationen zu vergleichen oder Parallelen zu ziehen, wo gar keine zu finden sind. Letztendlich kommt es sowieso nur auf das Gefühl an und das lässt sich nun einmal in keinem Ranking unterordnen. Dies lässt sich auch nicht anhand von Zeitwerten definieren. So geht aus der Studie ebenfalls hervor, dass das Liebesleben in Nigeria im Schnitt 24 Minuten andauert. Wir Deutschen scheinen dabei schon nach 17,6 Minuten befriedigt zu sein und in Frankreich reichen bereits 14,6 Minuten aus. Liebe braucht Zeit, keine Frage. Dennoch hat die Dauer wohl keinen Einfluss auf ein zufriedenstellendes Ergebnis. Und auch die Häufigkeit ist kein Garant dafür, dass beide Partner mit ihrem Sexleben immer voll und ganz zufrieden sind.

Erotische Treffen weltweit – Die Kontaktmöglichkeiten für Globetrotter

Globetrotter führen ein aufregendes Leben, daran ist nicht zu zweifeln. Sie bereisen viele Länder und lernen dadurch die unterschiedlichsten Kulten, die verschiedensten Nation, interessante Sehenswürdigkeiten und zahlreiche Menschen kennen. Echte Freundschaften kommen bei diesem Nomadenleben natürlich zu kurz. Schließlich bleiben Globetrotter nie lange an einem Ort. Denn es zieht sich immer wieder weiter, um noch mehr Orte auf unserem Planeten kennenzulernen. Man könnte meinen, diese Menschen sind einsam. Schließlich reisen sie bevorzugt alleine. Und auch wenn sie auf ihrer Reise viele Menschen kennenlernen, so reisen sie doch immer wieder allein weiter. Das Globetrotter-Leben kann sich manchmal sogar über Jahre hinziehen. Je nachdem, wie lange man einem Ort bleiben möchte oder wieviele Länder bereist werden sollen. Dabei darf natürlich auch die Zweisamkeit nicht zu kurz kommen. Schließlich bleiben die grundlegenden menschlichen Bedürfnisse nicht einfach zu Hause, sondern sind auch auf der Reise existent. Das betrifft natürlich auch die Lust auf Sex, Nähe, Zweisamkeit und Erotik. Dank dem World Wide Web und Seiten wie http://www.dating-kompass.at/abenteuer/hobbyhuren ist es mittlerweile erstaunlich einfach geworden, einen passenden Partner oder einfach nur eine Hobbyhure zu finden.

Ob als Reisepartner, für ein unverbindliches Sex-Abentuer, für die ernsthafte Beziehung oder sogar für die Hochzeit. Zahlreiche Dating-Seiten im Netz sorgen dafür, dass wir nicht lange nach dem passenden Partner suchen müssen und mit Filtern ganz gezielt nach unserem Gegenstück suchen können. Und dank mobiler Geräte, ist das sogar unterwegs möglich. Ob auf dem Tablet-PC oder auf dem Smartphone, der Internetzugang scheint überall auf der Welt uneingeschränkt zu sein, da viele öffentliche Einrichtungen kostenfreies WLAN anbieten. Auf diese Weise hat ein Globetrotter überall auf der Welt die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen. Zahlreiche Flirt-Apps wie Tinder, Lovoo oder Badoo haben den Ruf weg, für Sex-Dating genutzt zu werden.Und zwar überall auf der Welt. Denn die Apps sind in zahlreichen Ländern verfügbar und beherbergen dementsprechend Millionen von Mitgliedern, welche sich über mehrere Kontinente erstrecken. Das bedeutet, dass Globetrotter dieses Apps auch in anderen Ländern nutzen können und diese dabei die gewohnten Services bieten, wie wir sie im eigenen Land gewohnt sind.

Neben Tinder wird insbesondere häufig auch der Lovoo Radar genannt. Dieser funktioniert in anderen Ländern ebenso wie hier. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, auch im Ausland nach einem Partner für unverbindliche Sex-Dates zu suchen. Selbiges gilt auch für die „Über-den-Weg-gelaufen“ – Funktion von Happn oder Badoo.. Die App zeigt mittels GPRS nicht nur die Mitglieder an, welche im eigenen Land über den Weg gelaufen sind, sondern ermöglicht diesen Service auch in anderen Ländern. Wer also unterwegs ist, um die Welt zu bereise, muss deshalb nicht zwangsläufig auf Dates verzichten. Flirtapps wie Tinder, Happn Lovoo und Badoo stellen natürlich die einfachste Möglichkeit dar, jemanden kennenzulernen. Die Apps ermöglichen es dem Nutzer stadt-, landes- und weltweit nach anderen Mitgliedern Ausschau zu halten. Die Apps werden ganz einfach auf dem Smartphone installiert und von überall auf der Welt genutzt. Alternativ können aber auch entsprechende Dating-Seiten im Internet genutzt werden, um nach aufregenden Abenteuern zu suchen. Wer an einer ernsthaften Beziehung interessiert ist oder vielleicht einen Reisepartner finden will, ist auf Dating-Seiten parship.de oder elitepartner.de gut bedient.

Wer stattdessen auf den Persönlichkeitstest verzichten und möchte und lieber direkt nach unverbindlichen Sex-Dates sucht, findet auf den spezialisierten Sexdating-Seiten vielleicht sein Glück.. Seiten wie cdating oder Secret fokussieren sich von vorn herein auf das knüpfen sexueller Kontakte, weshalb auch explizit danach gesucht werden kann. Auch diese Seite ist in mehreren Ländern aktiv und bietet Globetrottern damit die Möglichkeit, viele neue Leute kennenzulernen.

Abseits der virtuellem Welt kann es aber auch sehr prickelnd sein, fremde Menschen im real life kennenzulernen. Und zwar auf die klassische Weise, indem die Person ganz einfach angesprochen wird. Dies hat natürlich den Vorteil, dass die erste Begegnung sofort stattfindet. Die Profilillusion im Internet bleibt aus, weshalb beide Partner gleich zu Beginn einschätzen können, ob Sympathie vorhanden ist oder eben nicht. Böse Überraschungen beim ersten Date bleiben damit aus. Wer sich auf großer Reise über den Globus befindet, wird schnell feststellen, ein ganz anderer Gemütszustand vorherrscht. Weit weg von zu Hause, ohne Verpflichtungen ohne Arbeit und ohne stressigen Alltag, kommt mitunter ein ganz anderes Wesen zum Vorschein: fröhlich, gut gelaunt, offenherzig, kontaktfreudig, entspannt, neugierig, abenteuerlustig und so weiter. Diese und viele andere Attribute der Persönlichkeit zeichnen sich auch auf unseren Gegenüber ab.